Im 18. Arrondissement finden sich zahlreiche arabische und afrikanische Bars, die deutlich unter dem üblichen Preisniveau von Paris liegen. Die Brasserie-Bar „La Chope du Château Rouge“ in der Rue de Clignancourt ist deshalb unter jungen Leuten extrem beliebt, weil es hier zum Bier oder Wein gratis eine anständige Mahlzeit gibt: ein traditionelles Couscous-Gericht mit Gemüse und Rindfleisch. mehr...
Große Spiegel, eine Theke mit Marmorverkleidung und glänzenden Armaturen. Stühle und Tische aus dunklem Holz im Design der 50er Jahre. Einen Monat lang wurde im Café de 2 Moulins für „Die fabelhafte Welt der Amelie“ gedreht. Und an der Kulisse wurde kaum etwas geändert. Das Café aus dem Jahr 1953 ist ein Anlaufpunkt für Filmfans und Nostalgiker. Und die Menschen vom Montmartre gehören ebenso zum Inventar… mehr...
Kaum zu glauben, aber Paris tut viel für seine Fahrradfahrer. Die flächendeckende Einführung von Fahrrad-Leihstationen brachte eine ganz neue Mobilitätskultur. Und selbst als Weekender ohne Großstadterfahrung kann man sich sicher durch die Stadt bewegen. mehr...
„Paris respire“ — das ist der Name eines populären Verkehrskonzeptes, das sowohl Einwohner als auch Touristen begeistert. An Wochenenden und an Feiertagen werden dabei Straßen und ganze Viertel für den Autoverkehr gesperrt, so dass sich Fahrradfahrer, Inliner und Fußgänger frei und sicher bewegen können. An folgenden Orten zu sehen: Quai des Tuileries, Pont Charles de Gaulle, Quai Branly, Quai Anatole France. mehr...
Der Parc Montsouris hat eine besondere Geschichte: Bevor hier Wege angelegt und Bäume gepflanzt werden konnten, mussten mehrere hundert Leichen umgebettet werden. Denn das Gelände diente bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts auch als Friedhof. Heute erinnert nichts mehr an diese Zeiten. Der Park ist eine der beliebtesten Grünflächen im Süden der Stadt. mehr...
Die Cité Universitaire ist eine Adresse, die in den üblichen Reiseführern kaum zu finden ist. Es handelt sich um einen großen Campus im Süden von Paris, gut erreichbar mit dem Fahrrad. Hier befindet sich das Heinrich-Heine-Haus, das zugleich Wohnheim und Kulturinstitution ist. mehr...
Eine ganz besondere Atmosphäre verspricht ein nächtlicher Besuch der Nationalbibliothek im Südosten der Stadt direkt an der Seine. Die vier Türme der Bibliothek ragen 78 Meter hoch in den Himmel. Sie gehen auf einen Entwurf des französischen Stararchitekten Dominique Perrault zurück und wurden 1996 fertig gestellt. mehr...
Im chinesischen Viertel im 13. Arrondissement kann man sich tagsüber auf Expeditionen durch exotische Läden begeben — abends sollte man aber auf jeden Fall wieder kommen, um beim Asiaten zu essen. Die Auswahl ist riesig, die Preise moderat und — obwohl einige Restaurants wirklich sehr groß sind — das Essen schmeckt authentisch gut. Sonst würden die Einheimischen hier nicht so zahlreich einfallen. mehr...
Das Péniche Concorde Atlantique ist ein umgebauter Frachtkahn, in dem Partys, private Feiern und Konzerte stattfinden. Sonntags wird hier getanzt, von morgens bis in die Nacht. Auf den Decks gibt es unterschiedliche Tanzstile, wobei auf Wunsch ein Tanzlehrer zur Seite steht. mehr...
Singende Kellnerinnen — das ist das Erfolgsrezept des Hollywood Savoy. In dieser Bar gibt es keinen Dresscode, keine lästigen Türsteher, annehmbare Getränkepreise und lange Abende, denn die Pariser feiern hier bis zur Sperrstunde. Das Musikprogramm wechselt täglich. mehr...
Auf dem Spielplan des Théâtre de La Huchette stehen seit 52 Jahren die zwei selben Stücke: „Die kahle Sängerin“ und „Die Unterrichtsstunde“ von Ionesco. Das Theater hat nur einen kleinen Saal und einen winzigen Vorraum, aber das macht den Charme aus. Ein äußerst unterhaltsames Stück Hochkultur! mehr...
Das Kulturzentrum Point Ephémère zieht mit seinen Konzerten und Vernissagen, mit den Proberäumen und Ateliers ein anderes Publikum an, als man es in den eher schicken Clubs in Paris sonst sieht. Gerade das macht den Reiz aus. Vor allem gibt es auch in der Woche Livemusik. Und … bezahlbare Drinks! mehr...
Eigentlich braucht Sophie immer Abwechslung. Deswegen sind allzu lange Zugreisen auch nicht ihr Ding. Heute lenkt sie sich mit Victor Hugo ab — Pflichtlektüre für die Schule. In Paris wartet ihr Vater auf sie, den sie regelmäßig begleitet. Ihr schönstes Paris-Erlebnis: eine Warhol-Ausstellung Anfang des Jahres. mehr...
Nick wollte eigentlich in Paris leben. Dort hat er auch studiert und einen ziemlich großen Bekanntenkreis. Eher zufällig ist er nun beruflich in Köln gelandet. Nick pendelt aber so oft wie möglich an die Seine: „Ich entspanne im Zug!“ Heute Abend geht’s mit Freunden zum Thailänder. mehr...
„Wer reist, hat ein Gedächtnis“, sagt Apostulus Vassios. Der Finanzmakler lebt und arbeitet in Frankfurt und New York. An diesem Wochenende besucht er seinen Sohn in Brüssel. mehr...
„Ich kann überall auf dem Planeten arbeiten.“ Pierre Aural ist Comic-Autor und lebt in Paris. Sein Studio hat er immer dabei. Gerade im Zug kann er sich gut konzentrieren: „Job und Leben — das sind für mich keine getrennten Dinge.“ mehr...
Der Ursprung vieler weltbekannter Comics liegt in Brüssel. Hier haben Werke wie „Tim und Struppi“ und „Lucky Luke“ zur Kulturgeschichte… mehr...
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