Die Tour startet an einem der Knotenpunkte der Pariser Metrolinien, an der Station „Chatelet“. Im Jardin des Halles (1), der überall drahtloses Internet bietet, versammeln sich Familien, Studenten oder auch Fashionvictims, die eine Pause brauchen.
Direkt nebenan liegt die sehenswerte Kirche Saint Eustache, in der zu einigen Gelegenheiten Veranstaltungen wie Konzerte stattfinden. Die Shoppingmöglichkeiten im Umkreis sind beinahe unendlich. Das Einkaufszentrum „Les Halles“ ist dabei absolut kein Muss! Viel interessanter sind die vielen kleinen Geschäfte, zum Beispiel der Laden „La droguerie“ (2), gegenüber dem Eingang von Saint Eustache in. Hier kaufen die Designer von morgen die Materialien für ihre Accessoires. Als nächstes steuern wir die öffentliche Bibliothek im „Centre Georges Pompidou“ (3) an. Der Eingang liegt auf der Rückseite des Gebäudes. Hier hat jeder kostenlosen Zugang zum Internet und zu zahlreichen internationalen Medien wie Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften. Wer ausgeruht weiter in Richtung Osten geht, kommt in das bekannte Viertel „Le Marais“. Die Szene ist alternativ, viele Geschäfte und Restaurants sind jüdisch geprägt. In einem der vollgestopften Secondhandläden, zum Beispiel im „Vintage Désir“ (4) in der Rue des Rosiers, kann man sich seinen eigenen alternativen Paris-Style zusammensuchen. Zur Mittagspause oder abends werden bretonische Crèpes (mit japanischem Einschlag) im „Breizh-Café“ (5) in der Rue Vieille du Temple gegessen.